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Pisca di Gallo


    Pisca di Gallo
Groß 251x1012
       
Der "Pisca di Gallo", ein beeindruckender Wasserfall, der aus einem Felsentor heaustritt und schnurgerade an der senkrechten Felswand hinabfällt. Die Wanderung dorthin ist vor allem auch wegen dem einzigartigen Landschaftsbild des Hochlandes von Ospedale mit seinen zahlreichen Granitkegeln und Blockmeeren, seinen schönen Wäldern und skurilen Felsformationen empfehlenswert.

Der Wasserfall ist derart mächtig, dass er fototechnisch nur durch eine Sequenz mehrerer Bilder erfasst werden kann. Daher das (scheinbar) schmale Bild, das aus 4 Teilbildern zusammengefügt wurde. Eine bildfüllende Version mit 251 x 1012 Pixel, 46kb steht zur Verfügung. 6 Sekunden (ISDN) Downloadzeit, die sich lohnen. Version in 251x1024 Pixel


Anfahrt

Ausgangspunkt: Porto Vecchio. Mit Auto oder Bus in Richtung Ospedale - Zonza. Etwa 1 km nach dem Stauseedamm ist rechts ein Parkplatz. Von dort aus ist der Weg gut markiert. Gehzeit ca. 1/2 Stunde.

Wer den Wasserfall in seiner gesamten Schönheit betrachten will, muß allerdings vom Aussichtspunkt, an dem der offizielle Wanderweg endet, einen steilen und rutschigen Hang hinutersteigen. Wie immer, ist gutes Schuhwerk erforderlich.



Der Oso entpringt dem Stausee von Ospedale und fließ hier durch eine wunderschöne, bewaldete Landschaft. Von hier aus wird das Tal immer enger und mündet in dem Felsentor, dem Ursprung des Wasserfalles.


     


      Der Weg zum Wasserfall führt durch ein Meer von bizarren Felsblöcken.


     


     


     


      ca. Bildmitte: Aussichtspunkt, an dem der offizielle Weg endet.


Vom Aussichtspunkt schweift der Blick über eine traumhafte Landschaft mit bizarren Felsnadeln.      


     



 

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Amazon Produktbeschreibung
Korsika - Gebirge im Meer.
Gebirge im Meer - das ist nur einer der poetischen Namen, die Korsika zu beschreiben versuchen. Und tatsächlich bietet die Insel fantastische Hochgebirgslandschaften neben endlosen Kiefern- und schattigen Kastanienwäldern, ein Dorado für Wanderer. Dazwischen findet man abgelegene Dörfer, die sich kühn an Berghängen hinaufziehen. Bis vor rund 100 Jahren waren die malerischen Weiler nur durch Maultierpfade verbunden, die heute als Wanderwege dienen. ..."